«Familienharmonie schützen: Warum grosse Vermögen ohne Struktur fast zwangsläufig Konflikte erzeugen»
Dr. Marco Felder, Anna Stark, Mag. Franz Berger, 2026
Eine nüchterne Erkenntnis zeigt sich immer wieder: Je grösser ein Familienvermögen, desto weniger ist dessen Zukunft eine reine Finanzfrage. Der entscheidende Unsicherheitsfaktor ist der Mensch. Vermögen verstärkt dabei psychologische Dynamiken, Erwartungen und Machtfragen. Je grösser die Familie, desto schwieriger wird es, richtige Entscheidungen zuverlässig zu treffen. Wer das früh erkennt und einen klaren Rahmen schafft, schützt nicht nur Vermögenswerte, sondern auch familiäre Beziehungen und Harmonie sowie Handlungsfähigkeit.
Themen der Publikation
- Warum Entscheidungen in Familien mit jeder Generation schwieriger werden
- Warum selbst gut gemeinte Familiengremien häufig nicht tragen
- Schleichende Vermögenszerstörung und der Punkt, an dem es zu spät ist
- Was Strukturierung mit Stiftungen oder Trusts grundlegend verändert
- Mitwirkung der Familie, aber kontrolliert und qualifikationsbasiert
- Welche Vermögenswerte typischerweise in die Struktur gehören
- Governance so gestalten, dass Vermögen der Familie nutzt und nicht schadet
- Massgeschneiderte Umsetzung und Rolle von FS+P